DIE LINKE- Weltmeister im Abschreiben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Franziska Schulze   
Freitag, 24. Oktober 2008 um 11:30

Kurt Brumme MdLAm 22. Oktober 2008 brachte DIE LINKE ein Papier heraus, das sich mit dem Thema: „Die Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“ beschäftigt.

Es scheint als hätte DIE LINKE ein wenig bei der Homepage des Landtagsabgeordneten Kurt Brumme abgeschrieben.

Denn der gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Kurt Brumme, hatte sich bereits seit seinem ersten Wahlkampf 2002, mit dem Thema Ärztenotstand beschäftigt und die Veralterung der Ärzte in seiner Region thematisiert.

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DIE LINKE - Weltmeister im Abschreiben

Dessau-Roßlau, 24.10.2008. Am 22. Oktober 2008 brachte DIE LINKE ein Papier heraus, das sich mit dem Thema: „Die Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“ beschäftigt.

Es scheint als hätte DIE LINKE ein wenig bei der Homepage des Landtagsabgeordneten Kurt Brumme abgeschrieben.

Denn der gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Kurt Brumme, hatte sich bereits seit seinem ersten Wahlkampf 2002, mit dem Thema Ärztenotstand beschäftigt und die Veralterung der Ärzte in seiner Region thematisiert.

Da ihm das Thema sehr am Herzen liegt hat er sich nicht nur immer wieder aktiv dafür engagiert sondern es auch als festen Bestandteil seiner Homepage unter seinen Schwerpunkten hinterlegt.

Diese „neuen“ Thesen der LINKEN, sechs an der Zahl, dürften für Leute, die sich mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Kurt Brumme auseinandersetzen keine Unbekannten sein.

Der Gesundheitsexperte der CDU hatte mehrfach auf die akut schlechte Situation der Hausärzte in den neuen Bundesländern hingewiesen und Veränderungen angemahnt.

Auch Lösungsansätze, wie ein Stipendium und die Verbesserung der Arbeits- und Einkommensbedingungen der Hausärzte, besonders in den neuen Bundesländern, basieren nicht auf intellektueller Eigenleistung der LINKEN, sondern sind eins zu eins übernommen von Ideen und Vorschlägen, für die sich CDU-Fraktion im Landtag und mit ihr auch ihr gesundheitspolitischer Sprecher Kurt Brumme schon seit langem stark machen.

 

So wurden aufgrund seiner Forderungen im Bereich des kassenärztlichen Notdienstes, nämlich die Bereiche zu vergrößern, einen Fahrdienst einzurichten und die Mindestanzahl diensthabender Ärzte zwischen 40 und 50 Ärzten pro Bereich zu planen, eine wichtige Vorraussetzung dafür geschaffen, dass sich junge Ärzte im ländlichen Raum niederlassen können.

 

Es wäre wünschenswert, wenn sich DIE LINKE auch mit solchen Engagement für unsere Bürger einsetzen und auch sichtbare Erfolge erzielen würde.