Brumme ist begeisterter Frühaufsteher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Franziska Schulze   
Freitag, 28. Mai 2010 um 10:47

Die Aussage, dass es zu einer Fortsetzung der Landeskampagne „Sachsen- Anhalt. Wir stehen früher auf.“ kommen soll, stieß bei Kurt Brumme auf offene Ohren. Auch er sprach sich, wie sein Kollege, der tourismuspolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Lars- Jörn Zimmer, für eine Fortsetzung der erfolgreichen und bei den Bürgern beliebten Marketingkampagne aus.

 

„Die Kampagne hat so viel positive Resonanz bekommen, dass es unverständlich wäre diese nicht weiterzuführen. Das Ziel, ein Marke „Sachsen- Anhalt“ zu erschaffen ist voll aufgegangen und hat uns durch den griffigen Slogan „Wir stehen früher auf“ bundesweit bekannt gemacht.“, so Brumme. Das Ziel der Kampagne war es, eine gemeinsame Identität zu stiften, das Image von Sachsen- Anhalt zu verbessern, Investoren und auch Touristen auf Sachsen- Anhalt aufmerksam zu machen, dies ist auch gelungen.

Besonders die Anzeigenkampagne hatte es Brumme angetan. „Diese war ein wahrer Glücksfall für unsere Region, wurde doch bundesweit unter der Überschrift: „3 UNESCO Weltkulturerbestätten im Umkreis von 18 km“ für Luther, Bauhaus und Gartenreich geworben und somit prima Werbung für Wittenberg, Wörlitz und Dessau gemacht.“

Die Kritiker, die sich für eine Beendigung der Kampagne aussprechen, kann Brumme nicht verstehen. „Es ist absolut unsinnig, dass die erfolgreiche Marketingarbeit, die hier schon stattgefunden hat, jetzt mit den Füßen getreten wird. Eine neue Kampagne wäre viel zu kostspielig und absolut unnötig. Das eine Kampagne und der damit verbundene Slogan alle Beteiligten zufriedenstellt, wird sowieso nie gegeben sein und der Gesamtkontext hat bereits gezeigt, dass die Sachsen- Anhalter den Slogan durchaus gut finden.“, so Brumme.

Das Meinungsforschungsinstitut „forsa“ hatte in einer repräsentativen Umfrage im Dezember 2008 ermittelt, dass der Slogan „Wir stehen früher auf“ bei den Befragten insgesamt sehr gut ankam. Abschließend bemerkte Brumme, dass eine derartige Diskussion im Moment an den tatsächlichen Problemen in unserem Land weit vorbeigeht und alle Kritiker sich auf ihre eigentlichen Aufgaben besinnen sollten oder wenn, dann wenigstens einen eigenen Vorschlag in die Debatte einbringen sollten.

 

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