Storchenhof Loburg bekommt Unterstützung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Tylsch   
Freitag, 22. Juni 2007 um 00:00

Dr. Michael Kaatz im Gespräch mit Kurt Brumme MdL (v.l.n.r.)Roßlau (Elbe), 22. Juni 2007. Kurt Brumme informiert in einer aktuellen Pressemitteilung über eine Initiative im Umeltausschuss, den Storchenhof Loburg noch in diesem Jahr mit 15.ooo Euro zu fördern. Nötig geworden war diese Initiative, da eine Finanzierung über Spenden und eine bevorstehende Umstrukturierung die Existenz der Vogelschutzwarte bedroht hat. Heute übergabe Kurt Brumme die Beschlussempfehlung des Umweltausschusses an Dr. Michael Kaatz.

Am 30. Mai besuchte der Ausschuss für Umwelt des Landtages den Stor-chenhof Loburg um sich über die praktische und wissenschaftliche Arbeit der Vogelschutzwarte zu informieren. Am 20 Juni brachte der Landtagsabgeordnete Kurt Brumme während einer Sitzung des Umweltausschusses den Antrag ein, den Storchenhof mit 15.000 Euro noch in diesem Jahr zu unterstützen. Der Ausschuss stimmte diesem Vorschlag mit 10:0:0 zu und überstellt diesen Beschluss zur Einarbeitung in den Nachtragshaushalt 2007 an den Finanzausschuss. Der Ausschuss für Umwelt des Landtages traf sich an diesem Tag auf dem Storchenhof Loburg um sich neben den regulären Ausschussthemen auch über die praktische und wissenschaftliche Arbeit der Vogelschutzwarte zu informieren. Zustande gekommen war diese Initiative des Landtagsabgeordneten Kurt Brumme, da die bisherige Finanzierung durch Spenden und eine bevors-tehende Umstrukturierung die Vorgelschutzwarte in ihrer Existenz bedroht hätten. Kurt Brumme erklärte dazu: „Der Storchenhof Loburg muss in be-sonderer Weise unterstützt werden, da er durch seine bisherige Arbeit und sein Engagement zu einem Aushängeschild für Sachsen-Anhalt geworden ist. Insbesondere durch die hohe fachliche Kompetenz, die vielen Erfah-rungen und natürlich auch durch Prinzesschen, gelangte diese Vogel-schutzwarte zu internationaler Bekanntheit und erreicht neben der hohen Beliebtheit eine Imagewirkung für Sachsen-Anhalt, die sicher größer ist, als manche Millionen schwere Werbekampagne.“