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Am 22. Oktober 2008 brachte DIE LINKE ein Papier heraus, das sich mit dem Thema: „Die Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“ beschäftigt. Es scheint als hätte DIE LINKE ein wenig bei der Homepage des Landtagsabgeordneten Kurt Brumme abgeschrieben. Denn der gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Kurt Brumme, hatte sich bereits seit seinem ersten Wahlkampf 2002, mit dem Thema Ärztenotstand beschäftigt und die Veralterung der Ärzte in seiner Region thematisiert.
Der Gesundheitsexperte der CDU-Fraktion Kurt Brumme begrüßt die ab 2009 absehbare Verbesserung der Vergütung der niedergelassenen Ärzte. Trotzdem sind aber nun 18 Jahre nach der Einheit immer noch nicht gleiche Bedingungen für die Ärzte erreicht, sagt Kurt Brumme. Die niedergelassenen Arzte in den neuen Bundesländern, die seit über 15 Jahren rund ein Drittel ihrer erbrachten Leistungen nicht honoriert bekommen, können nun ab 2009 ca. 94% der Honorierung je Patient erreichen, die die Ärzte in den alten Bundesländern erzielen.
Das Sozialministerium gibt heute bekannt, dass im Rahmen eines landesweiten Förderprogrammes mehrere Kindertagesstätten eine Zuweisung erhalten.Meinsdorfer Kindergarten auf Platz 1. Außerdem Kitas in Dessau und Coswig im Förderprogramm. Kurt Brumme gratuliert vor Ort.
Zu den Äußerungen des Zerbster Bürgermeisters Helmut Behrendt in derMitteldeutschen Zeitung vom 19. Juli 2008 bezüglich der Schulwege zu denBerufsschulen erklärt der Landtagsabgeordnete Kurt Brumme:
In Zusammenarbeit mit der Stadt Coswig schrieb Kurt Brumme in dieser Woche allen Coswiger Ärzten und  informierte über seine Aktivitäten als Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU und dabei besonders über das Thema der von ihm geforderten Reform der KV- Notdienste. Kurt Brumme forderte bereits in einem Schreiben vom April diesen Jahres den Gemeinschaftsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung und Krankenkassen diese auf, die KV-Notdienstbereiche zu harmonisieren und besser zu strukturieren und einen Fahrdienst im jeweiligen KV-Notdienstbereich einzurichten um den derzeitigen katastrophalen Zustand entschieden entgegenwirken zu können.
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